Rezepte: Mispeln

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  • Verwendung
  • Rezept: Edeldessert


     

    Wissenswertes

    Die Mispel, ein Strauch oder kleiner Baum, ist ein Rosengewächs und wird dem Steinobst zugerechnet. Sie ist in Asien heimisch und wurde wahrscheinlich schon von den Kulturvölkern Kleinasiens und Persiens angebaut. In Europa waren es zuerst die alten Römer und Griechen, die Mispeln kultivierten.

    Noch heute wachsen wilde oder verwilderte Mispeln in vielen europäischen Wäldern.

    Die Mispeln in Ihrer Obst-Kiste stammen aus Spanien, häufig sind sie auch in Italien zu finden.

     

    Verwendung

    Die ausgereiften Früchte sind grün oder haben eine bräunliche Farbe und die Größe einer kleinen Birne. Mispeln haben ein festes Fleisch und werden frisch gegessen. Sie können auch gut für Marmeladen verwendet werden.

    Sie schmecken am besten wie Pflaumen oder Aprikosen aus der Hand gegessen, evtl. sollte man sie schälen. Die erdnussgroßen Kerne sind essbar. Sie schmecken mandelartig und lassen sich auch genau gleich verwenden.

    Muntermacher Wollmispeln vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit. Die reichlich enthaltenen, aber mild schmeckenden Fruchtsäuren erfrischen  - ganz so, wie man es von der ersten Frucht des Jahres erwartet. Dank des hohen Kalium-Gehalts regulieren sie den Wasser-Haushalt und helfen beim Entschlacken. Karotene und Phenole unterstützen den Körper bei der Tumorabwehr.


     

    Edeldessert

    Zutaten für 4 Personen

    • 10 reife Mispeln
    • 100 ml Traubensaft oder Apfelsaft,
    • je 1 EL Butter und Zucker

    Zubereitung

    Die geschälten, halbierten und entkernten Früchte in Butter kurz dünsten, dann Fruchtsaft und Zucker zugeben und 5 Minuten köcheln.

    Fruchthälften in Dessertschalen füllen und Restsud darüber geben.

    Mit frischer Schlagsahne servieren.




    Rezepte