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Horst Metzger, Bio-Imkerei


Horst Metzger haben wir 2002 kennengelernt, kurz nachdem wir von Darmstadt hier ins Ried umgezogen sind. Seither beliefert er uns mit seinem Honig.

Im Jahr 1990 hat Horst Metzger die von seinem Großvater vor 60 Jahren ins Leben gerufene Imkerei übernommen, um die Familientradition fortzuführen und die Bienenhäuser zu erhalten. 1994 erfolgte die Umstellung auf Naturwabenbau, um einen möglichst reinen und vor allem unbelasteten Honig zu ernten. 1996 erhielt seine Imkerei die Vollanerkennung für Bio-Bienenhaltung.

Seine Bienenhäuser befinden sich in der Umgebung seines Wohnortes Biebesheim, am Rande von Hessens größtem Naturschutzgebiet „Kühkopf-Knoblochsaue“. Er hat 5 feste Standorte auf großen Streuobstwiesen in den Rheinauen. Die dort entstehenden Honige ergeben sich aus dem jahreszeitlich unterschiedlichen Pflanzenangebot aus der Umgebung.

Im Frühjahr erntet er einen milden, hellen, cremigen Frühjahrsblütenhonig überwiegend aus der Obst- und Wiesenblüte der Streuobstwiesen.
Die Sommerblüte hat einen hohen Anteil an Lindenblüte und ist leicht streichfähig. Ihre Farbe ist goldbraun und der Geschmack herzhafter.
Der kräftigste Honig ist die Spätsommerblüte. In ihm finden sich die späten Blüten der Streuobstwiesen und Blatthonig der umliegenden Auwälder.

Eine Spezialität in Horst Metzgers Sortiment ist der Presshonig. Es ist ein Frühjahrsblütenhonig, der aus den Waben nicht ausgeschleudert, sondern schonend ausgepresst wird. Er hat dadurch einen höheren Pollenanteil. Eine Qualitätsuntersuchung vom Forschungsring e.V. von 2009 bescheinigt diesem Honig „eine besonders feine Lichtatmosphäre“ mit „gesteigerter Wachheit und Präsenz“. Der hohe regionale Pollenanteil in diesem Honig hilft Allergikern den Pollenansturm im Frühjahr leichter zu überstehen.

Kälte und Feuchtigkeit beeinflussen das Nahrungsangebot für die Bienen. Dementsprechend können, je nachdem, wie sich das Wetter eines Jahres gestaltet, nicht immer alle Honige produziert werden. 

Horst Metzger

Horst im Schleuderraum